Publikation.
Lernziel-System
Henke, M.: Schkopau; Eigenverlag 2005
Inhalt: Das Lernziel-System basiert auf den Taxonomien des Lernens und Lehrens (Henke 2004).
Es ist ein Instrumentarium zur Planung, Realisierung und Kontrolle von Lernzielen. Formulare zum Eintragen der Lerninhalte und Ankreuzen der Lernziele optimieren das Erstellen von Curricula. Das Lernziel-System bietet konkrete, gut messbare Ausbildungsfakten und entspricht damit den Zertifizierungsanforderungen im Bereich Bildung/Weiterbildung.
Heidelberger Strukturmodell
Henke, M. und Scholz, H.: Arbeitspapier des Dachverbandes der Weiterbildungsorganisationen e.V. DVWO 2004
Inhalt: Das Heidelberger Strukturmodell ist ein theoretisches Modell des inhaltlichen Prozesses der Planung, Vorbereitung, Durchführung und Kontrolle von Qualifizierungsmaßnahmen. Es gilt für jedweden Qualifizierungsprozess und ermöglicht, diesen in einer solchen Form zu konzipieren und zu realisieren, dass alle Voraussetzungen für eine Zertifizierung gegeben sind. Die Grundaussage des Heidelberger Strukturmodells besteht darin, dass die Taxonomie der Lernziele die Basis des Qualifizierungsprozesses ist. Schemata bilden den Prozess ab und dienen als Richtlinie zur Konzipierung von Qualifizierungsmaßnahmen.
Berufspotential-Analyse
Henke, M: Monsenstein&Vannerdat 2002,
www.mv-wissenschaft.com
Inhalt: Das Buch ist als Begleittext für die CD-ROM "Standardisiertes Bewerbungsverfahren mit Berufspotential-Analyse" geschrieben worden und beinhaltet neben der Anleitung für die computergesteuerte Ermittlung der Paßfähigkeit von Person und Tätigkeit Auswertungsrichtlinien und Interpretationshinweise. Es liegt als Online-Version vor und ist unter www.berufspotential-analyse.de einsehbar. Die Demoversion der BPA steht dem Nutzer kostenlos zur Verfügung.
Erfolgreiche Kommunikation
Henke, M: Eigenverlag 2001; www.libri.de
Inhalt: Das Buch wendet sich an Personen, die Kommunikationskurse belegen oder ihre Kenntnisse durch Lesen vervollkommnen wollen. Grundlagen der Kommunikation wie die Bedeutung von Sprache und Körpersprache, Wege zur Optimierung des Gesprächsverhaltens und Regeln für erfolgreiches Verkaufen sind darin ebenso enthalten wie Modelle zur Beurteilung beruflich und privat geführter Gespräche. In einem abschließenden Kapitel erfährt der Leser, welchen Gesetzen das Lernen im Erwachsenenalter unterliegt und wie man diese für ein lebenslanges Lernen nutzen kann.
Humankapital
Esselborn, R. Fr. und Henke, M.; Eigenverlag 2000; www.libri.de
Inhalt: Ausgehend von den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen im Deutschland der neunziger Jahre, erstellten die Autoren ein Formelwerk, mit dem die auf Zahlen beruhende Beurteilung des Menschen im Arbeitsprozess möglich ist. Der hier begonnene Denkprozess findet in der Berufspotential-Analyse von Henke (2002) seine Fortführung und mündet in einem standardisierten Personalauswahlverfahren.
Trainer arbeiten mit Trainern
Esselborn, R. Fr. und Henke, M.; veröffentlicht im BDVT 1998
Inhalt: Der Leid- und Leitfaden für Trainerpartnerschaften beschreibt die einjährige Zusammenarbeit von vier Mitgliedern des Bundes Deutscher Verkaufsförderer und Trainer. Er zeigt an konkreten Beispielen, welche Höhen und Tiefen eine in Intervallen stattfindende Zusammenarbeit beinhalten kann. Die Analyse von Situation und Reaktion geht dabei über die in der konkreten Gruppe entstandene Dynamik hinaus und erbringt verallgemeinerbare Erkenntnisse zur Erhöhung fachlichen Erfolges und emotionaler Zufriedenheit.
Leitfaden für Trainings-Moderation
Henke, M. ; unternehmensintern: ESSO AG Hamburg 1994
Inhalt: Der Leitfaden für Trainings-Moderation ist das Begleitmaterial zum Schulungsfilm „Verantwortlich handeln im Team“. Ausgehend von der These „Wenn es dem Mitarbeiter gut geht, geht es dem Kunden gut“, wird die Alltagssituation in Tankstellen gekennzeichnet, Schwachstellen herausgearbeitet und Möglichkeit zur Erhöhung des verantwortungsvollen Handelns der Mitarbeiter aufgezeigt. Die in der Broschüre enthaltenen Checklisten ermöglichen eine differenzierte Sach- und Beziehungsanalyse des Teams und das Fixieren daraus resultierender Ziele und Aufgaben.
Verbal and nonverbal behavior of social skills trainer and its effect upon trainees
Henke, M. und Schmidt, J.; Tallin, Pedagogic Institute 1988
Inhalt: Die an der Leipziger Universität durchgeführte Ausbildung von Psychologen zu Verhaltenstrainern erforderte in den Anfangsjahren dieses Studienganges Kriterien zur Beurteilung erfolgreicher Trainer. Methodisches Vorgehen und Einsatz von Sprache und Körpersprache wurden in ihrer Gleichzeitigkeit erfasst und hinsichtlich ihrer Wirkung auf den Trainingsteilnehmer abgeprüft. Es entstanden Kriterien zur Abschätzung der Erfolgswahrscheinlichkeit von Trainern, die mit dieser Publikation in Estland veröffentlicht wurden.
Nachweis von Einstellungsänderung im sozialpsychologischen Verhaltenstraining
Henke, M.; Leipzig, Karl-Marx-Universität 1987
Inhalt: Die Dissertation leistet einen Beitrag zur Trainingsforschung. In ihr wird an Hand der Gesprächsdaten von 77 Führungskräften dargestellt, daß die durch das Üben partnerorientierter Gesprächstechniken erzielte Verhaltensänderung nachweislich auf Einstellungsänderung beruht. Die zu Beginn des 40-stündigen Trainings vorherrschende Tendenz, Probleme selbst zu lösen und vom Mitarbeiter die Umsetzung dieser Lösungen zu fordern, wird am Trainingsende von einem Vorgehen abgelöst, das den Mitarbeiter in die Problemlösung einbezieht, ohne daß die erlernten Gesprächstechniken überzufällig eingesetzt werden. Der damit einhergehende veränderte Gesprächsablauf war nicht Trainingsgegenstand, er ist die Widerspiegelung partnerorientierten Vorgehens.
Pilotstudie zur Erkundung von Zielgrößen für die Ausbildung von Psychologiestudenten zu Verhaltenstrainern
Henke, M.; Leipzig, Karl-Marx-Universität 1981
Inhalt: Die Diplomarbeit dient der Erkundung erfolgreichen Trainerverhaltens. Ausgehend vom differenziert erhobenen Trainervorgehen innerhalb von Einführung, Vortrag, Diskussion und Instruktion, wurde die individuelle Kombination von Sprache und Körpersprache des Trainers erfasst und in ihrer Wirkung auf die Trainingsteilnehmer gewertet. Die Anwendung statistischer Verfahren ermöglichte, das methodisch bedingte und vom Teilnehmer als lernfördernd oder lernhemmend eingestufte Trainerverhalten aufzuschlüsseln und Kriterien für erfolgreiches Vorgehen zu definieren.
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